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Vom 13. bis 15. Oktober: Erster Walderlebnistag für Schülerinnen und Schüler

Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Wildnis vor der Haustür. Die Stadt Pforzheim und der Enzkreis haben zum ersten gemeinsamen Walderlebnistag, den sogenannten Waldjugendspielen, eingeladen.

© Stadt PforzheimFoto: Laura Schaier
© Stadt PforzheimFoto: Laura Schaier
© Stadt PforzheimFoto: Laura Schaier

Von Dienstag, 13., bis Donnerstag, 15. Oktober, haben 402 Kinder der sechsten Klassen von sechs Gymnasien aus Pforzheim und dem Enzkreis den Wald entdeckt. „Förster und Waldpädagogen der Stadt und des Enzkreises haben den Kindern eine tolle und lehrreiche Veranstaltung ermöglicht. Die Waldjugendspiele verbinden spielerisches Lernen mit echten Erlebnissen und legen bei den Kindern den Grundstein für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt“, freut sich Umweltbürgermeister Tobias Volle. Bei den Waldjugendspielen ging es neben der Wissensvermittlung vor allem auch darum, Begeisterung für das Ökosystem Wald und den nachhaltigen Umgang damit zu wecken sowie soziale Kompetenzen zu fördern. „Die Kinder haben am außerschulischen Lernort selbst erfahren, welche Bedeutung der Wald für den Menschen, die Tiere und das Klima hat“, betont Enzkreis-Dezernent Holger Nickel. „Es macht einfach Freude, zu sehen, welche spannenden Herausforderungen und schönen Erlebnisse die Waldjugendspiele den Kindern bieten.“

Ob beim Baumartenrätsel, beim Verstehen tierischer Verhaltensweisen, bei der Übernahme von Verantwortung bei der Waldbewirtschaftung oder beim Lösen kniffliger Teamaufgaben: Auf einem Rundweg mit verschiedenen Stationen warteten viele unterschiedliche Aufgaben, sodass die Schülerinnen und Schüler sich immer wieder neu ausprobieren, beobachten, rätseln und entdecken konnten.