Die Stadt Pforzheim folgt erneut dem Aufruf der Umweltstiftung WWF Deutschland und beteiligt sich an der jährlichen „Earth Hour“. Damit setzt die Stadt ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit der „Stunde der Erde“ engagieren sich Menschen, Städte und Unternehmen weltweit für den Schutz der Lebensgrundlagen und schalten dafür am Samstag, 28. März, um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Bekannte Bauwerke stehen dann in symbolischer Dunkelheit, darunter auch Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor in Berlin. In Pforzheim wird zur „Earth Hour“ unter anderem die Beleuchtung der Rathäuser und der Stadtbibliothek, des Sparkassenturms, der Stadtkirche, der Schlosskirche, des Bezirksamts, des Industriehauses und der Stelen auf dem Wallberg ausgeschaltet. Die Earth Hour findet in diesem Jahr zum 20. Mal statt.
Bau- und Umweltbürgermeister Tobias Volle ruft die Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme auf. „Die ‚Earth Hour‘ ist ein besonderer Moment, um gemeinsam Verantwortung zu zeigen. Für unsere Stadt und für kommende Generationen. Wenn wir hier vor Ort das Licht ausschalten, wird die Kraft des gemeinsamen Handelns sichtbar. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, mitzumachen“, so Volle.
In diesem Jahr steht die „Earth Hour“ in Deutschland unter dem Motto „Wir machen’s aus“. Das bedeutet konkret, das Licht auszuschalten und damit ein Zeichen für Klimaschutz zu setzen. Denn dieser beginnt vor Ort in den Städten, Quartieren und im täglichen Leben der Menschen. Die Aktion erinnert daran, dass Kommunen gemeinsam mit ihren Bürgern einen Beitrag zu einer gesunden, lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt leisten können.
Hintergrund
Die Geschichte der „Earth Hour“ begann im Jahr 2007 in Australien. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten zelebriert. Allein in Deutschland nahmen im vergangenen Jahr 520 Städte und Gemeinden teil. Weitere Informationen finden Interessierte unter folgendem Link: https://www.wwf.de/earth-hour