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Das Ringmuseum der Kunstgewerbeschule Pforzheim: Objekte, Ordnungen und Orte einer bedeutenden Sammlung

Vortrag aus dem Forschungsprojekt „KUPFER“ macht Objekte, Ausstellungen und ihre Bedeutung sichtbar

Kai Adam (Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim), Referentin Tabea Schmid (Hochschule Pforzheim), Klara Deecke (Stadtarchiv) sowie Professor Thomas Hensel (Hochschule Pforzheim) (von links)
© Uta VolzFoto: Uta Volz

Auf reges Interesse stieß die jüngste Veranstaltung der Reihe „Montagabend im Archiv“ im Stadtarchiv Pforzheim. Tabea Schmid (Hochschule Pforzheim) sprach über das Ringmuseum der Kunstgewerbeschule Pforzheim. Sie rekonstruierte nicht nur die Geschichte einzelner Objekte, sondern auch ganzer Ausstellungen und untersuchte deren jeweilige Vermittlungskonzepte. Gerade dadurch wurden die engen Verflechtungen mit der Pforzheimer Schmuckfabrikation anschaulich und aufschlussreich. Ihr Vortrag entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „KUPFER – Die Lehrmittelsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim zwischen Medienarchäologie und Innovationstransfer“ an der Hochschule Pforzheim. Auch der Altbestand der Bibliothek der Kunstgewerbeschule, der sich heute im Stadtarchiv befindet, gehört zu den Lehrmitteln, die hier erforscht werden. Die innovativen wissenschaftlichen Fragestellungen von Schmid zeigten eindrucksvoll, welches Wissens- und Erkenntnispotenzial in den Archivalien schlummert. Grußworte von Professor Hensel (Hochschule Pforzheim) sowie Kai Adam von der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim unterstrichen die Bedeutung der Kooperation.