Unter dem Titel “Silver Lining” präsentiert das Schmuckmuseum vom 17. Mai 2026 bis zum 6. Januar 2027 drei Ausstellungen zum Thema Silber: “21. Silbertriennale International”, “Kühle Brillanz – Highlights des Schmuckmuseums aus Silber und Diamanten” und “Afghanistan, Oman oder Schwarzwald? Glanzstücke aus Silber der ethnografischen Sammlung”.
Die Eröffnung ist am Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai um 17 Uhr, mit einer KinderPreview.
Mit den ausgewählten Arbeiten der 21. Silbertriennale International sind ausgefallene Silberobjekte zu sehen, die in ihrer Gestaltung und Fertigung von künstlerischer Raffinesse und handwerklicher Präzision zeugen.
Seit 1965 richten die Gesellschaft für Goldschmiedekunst und das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau den Wettbewerb zur Förderung der zeitgenössischen Silberschmiedekunst aus, der durch Präsentationen im In- und Ausland zu einer weltweit anerkannten Ausstellungsreihe geworden ist.
Uli Aigner ist mit einer Installation aus ihrem Projekt ONE MILLION vertreten.
Im Dialog zur Silbertriennale sind “Kühle Brillanz - Highlights des Schmuckmuseums aus Silber und Diamanten”, Interventionen mit historischen Kollektionen von Grossé Sterling und “Afghanistan, Oman oder Schwarzwald? Glanzstücke aus Silber der ethnografischen Sammlung” zu sehen.
Ab der Pforzheimer Museumsnacht am 17. Oktober 2026 stellen auch Schüler des Berufskollegs für Design, Schmuck und Gerät der Goldschmiedeschule Pforzheim ihre Arbeiten aus.
Darüber hinaus wird angewandte Kunst aus Mode und Fotografie an der Schnittstelle zur bildenden Kunst gezeigt - “Randnotizen” von Monika Markert und Silke Helmerdig.
Die Ausstellungen unter der Gesamtleitung von Museumsleiterin Friederike Zobel wurden von Katja Poljanac konzipiert und kuratiert.
Eintritt 12.50 Euro, ermäßigt 10 Euro.


