Nach den erfolgreichen inklusiven Mini-Olympiaden in den Jahren 2023 und 2024 wird die Stadt Pforzheim auch im Jahr 2026 dieses besondere Sportevent fortführen. Am Samstag, 20. Juni 2026, von 9:30 bis 16 Uhr findet das inklusive Sportevent auf dem Gelände der Sportstätten Buckenberg statt. Anders als bei den beiden vorherigen Veranstaltungen wird die Mini-Olympiade dieses Jahr aber ohne internationale Beteiligung stattfinden. Stattdessen richtet sich das Event an Menschen mit und ohne Behinderung aus Pforzheim, die im Breiten- und Freizeitsport aktiv sind. Ziel der inklusiven Mini-Olympiade ist es, Menschen zusammenzubringen, Begegungen auf Augenhöhe zu ermöglichen und so Teilhabe und ein inklusives, gesellschaftliches Miteinander zu fördern. Dazu treten die Athletinnen und Athleten in gemischten Teams in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Zum Abschluss der inklusiven Mini-Olympiade wird es eine Siegerehrung und ein gemeinsames Abschlussgrillen geben. „Die inklusive Mini-Olympiade zeigt, wie Sport Menschen verbindet. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für Teilhabe, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander in unserer Stadt“, betont Sozialbürgermeister Frank Fillbrunn. Und Mohamed Zakzak, Inklusionsbeauftrager der Stadt Pforzheim, ergänzt: „Die Mini-Olympiade schafft Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Sie macht erlebbar, dass Inklusion gelingt, wenn wir gemeinsam aktiv werden und Barrieren überwinden.“
Federführend organisiert wird die Veranstaltung durch das Jugend- und Sozialamt – Bereich Inklusion – sowie durch das Amt für Bildung und Sport, unterstützt durch zahlreiche Träger der Behindertenhilfe sowie Schulen der Stadt Pforzheim. Damit bringt das inklusive Konzept die unterschiedlichsten Akteure zusammen und setzt wichtige Impulse für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Kooperation. „Wir freuen uns sehr, die Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung aus Pforzheim willkommen zu heißen. Diese Begnung ist eine wunderbare Gelegenheit, um die Vielfalt unserer Gesellschaft zu feiern, voneinander zu lernen und gemeinsam ein starkes Zeichen für mehr Inklusion zu setzen“, so Inklusionsbeauftragter Zakzak.