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Südstadtschule

Schultyp

Grundschulen

Die Grundschule ist die gemeinsame Grundstufe des Schulwesens. Sie vermittelt Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten. Ihr besonderer Auftrag ist die Hinführung der Schüler/ Innen von den spielerischen zu den schulischen Formen des Lernens und Arbeitens.

Werkrealschulen

Die zentralen Zielsetzungen der Hauptschule sind:

  • Förderung der Fähigkeit zur eigenständigen Lebensgestaltung
  • Aufbau von Verständnis und Toleranz für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen
  • Entwicklung eines Verantwortungsbewusstseins für sich und andere
  • Anbahnung des lebenslangen Lernens

 

 

Schulprofil Inhalt

Gewaltprävention

Es besteht Einigkeit darin, dass Formen von Aggression und Gewalt ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, nicht aber ein spezifisch schulisches Problem sind.

Insofern handelt es sich weniger um den Komplex "Gewalt in der Schule" als vielmehr um das Themenfeld "Schule und Gewalt". Das heißt nicht, dass Schule sich der Verantwortung entziehen kann, Entwicklungen, Ursachen und Prozessen, die aggressionsbestimmtes Verhalten oder Gewaltbereitschaft fördern - dazu gehören auch fremdenfeindliche und rechtsextremistische Strömungen - mit allen Mitteln nachhaltig entgegenzuwirken. Hierfür bedarf sie der Unterstützung aller gesellschaftlich relevanten Institutionen, insbesondere auch im unmittelbaren schulischen Umfeld.

Durch Bildung schulbezogener Teams/Netzwerke - aus Lehrerinnen und Lehrern, Schulsozialarbeitern und Polizei erfolgen sowohl Präventivmaßnahmen als auch Intervention bei Regelverstößen.

Projekte mit außerschulischen Partnern

Es handelt sich um Projekte, die einerseits geeignet sind, die Schüler bei der Entwicklung ihrer gestalterischen und kreativen Fähigkeiten über die Eröffnung neuer Lernwege zu fördern und andererseits zur Persönlichkeitsstabilisierung sowie zur Verbesserung der Zukunftschancen beizutragen. Anzuführen sind hier Projekte in Kooperation mit Vereinen, sozialen Einrichtungen der Stadt, Wirtschaft und Handwerk oder auch Jugendbegleiter.

Betreuungsformen

Pforzheimer Modell

Pforzheimer Modell

Schulnahe Betreuung an Pforzheimer Grundschulen

Das Pforzheimer Modell ist das schulnahe Betreuungsangebot der Stadt Pforzheim für Grundschulkinder. Es ergänzt den Unterricht durch ein verlässliches, qualitativ gesichertes Betreuungs-, Förder- und Freizeitangebot direkt am Schulstandort oder in unmittelbarer Nähe.

Die Betreuung findet unter schulischer Aufsicht in Kooperation mit freien Trägern statt. Ziel ist es, allen Kindern eine vergleichbare, bedarfsgerechte Betreuung zu ermöglichen. Je nach Modul erhalten die Kinder ein warmes Mittagessen. Grundlage bildet ein einheitlicher Qualitätsrahmen, angelehnt an die Standards der Horte an Schulen.

Weitere Informationen zu Betreuungszeiten, Anmeldung und Beiträgen finden Sie unter dem folgenden Link auf der Seite über das Pforzheimer Modell.

Pforzheimer Modell

 

Hausaufgabenbetreuung

Die Hausaufgabenbetreuung erfolgt durch freie Träger an der Schule.

Jugendsozialarbeit an Schulen

Zentrale Aufgabe der Schulsozialarbeit ist Unterstützung individuell beeinträchtigter und sozial benachteiligter Schülerinnen und Schüler durch Sozialarbeiter/Innen, die in Absprache mit Schulleitung und Lehrkräften Kinder und Jugendliche bei der Integration in Schule und soziales Umfeld unterstützen und helfen, ihre schulischen Leistungen zu verbessern.

Mittagstisch

Angebot eines Mittagessens, z. B. im Rahmen eines Ganztagesangebots an Schulen.