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WSP zeichnet Studie zur Busanbindung aus

Förderpreisverleihung der Hochschule Pforzheim

Maximilian Motz, Yusrea Valiyakath und WSP-Direktor Oliver Reitz präsentieren bei der Förderpreisverleihung der Hochschule Pforzheim die Auszeichnung für die Studie zur Busanbindung.
v.l.n.r.: Maximilian Motz und Yusrea Valiyakath gemeinsam mit WSP-Direktor Oliver Reitz bei der Verleihung der Förderpreise der Hochschule Pforzheim.
© Hochschule Pforzheim Foto: Susanne Materac

Im Rahmen seiner engen Kooperation mit der Hochschule Pforzheim gehört der Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) bereits seit 2015 zu den Stiftern der an der Hochschule verliehenen Förderpreise. Auch in diesem Jahr wurde durch den WSP wieder eine im Bezug zur Stadt Pforzheim stehende Arbeit von Studierenden ausgezeichnet. „Mit einer gemeinsamen Projektarbeit haben uns Yusrea Valiyakath, Absolventin des Bachelor-Studiengangs International Marketing, sowie Daniel Landes und Maximilian Motz, Studierende des Bachelor-Studiengangs Controlling, Finanz- und Rechnungswesen an der Fakultät für Wirtschaft und Recht, begeistert, berichtet WSP-Direktor Oliver Reitz. Ausgezeichnet werden sie für ihre Studie „Urban Student Mobility in Pforzheim: A Comparative Analysis of Travel Times by Car an Bus“, die sich mit dem Mobilitätsverhalten von Studierenden befasst. „Konkret wurde untersucht, warum trotz vorhandener Busanbindung vielfach das Auto genutzt wird, um an den Campus an der Tiefenbronner Straße zu gelangen“, fasst Reitz den Kern der Projektarbeit zusammen. 

„Wie bereits in all den Vorjahren hat mich erneut begeistert, wie engagiert der akademische Nachwuchs Themen aufgreift und bearbeitet, die auch außerhalb der Hochschule für uns als Stadt Pforzheim einen konkreten Mehrwert haben und Ansätze für Verbesserungen in unserem Alltag aufzeigen“, so Reitz.