Nach Zeiten des Leerstandes, entsteht jetzt eine neue Dynamik. Nach intensiven Monaten der Planung, Konzeption und Abstimmung wird die Vision für das ehemalige C & A - Gebäude in bester Innenstadtlage von Pforzheim Schritt für Schritt Realität. Die bislang als Single-Tenant genutzte Immobilie wird umfassend transformiert, hin zu einem modernen, urbanen Multi-Tenant-Standort, der Handel, Gastronomie und Arbeiten auf besondere Weise verbindet.
Ein zentraler Baustein der Neupositionierung ist die Ansiedlung des Modehauses ZINSER, das an diesem Standort ein neues, großzügiges Modehaus eröffnen wird. Auf rund 6.000 Quadratmetern und fünf Etagen entsteht eines der größeren Häuser des Unternehmens. Hierzu wurde heute ein Mietvertrag unterzeichnet. Ergänzt wird das Konzept durch attraktive Gastronomieflächen im 1. Obergeschoss, zu welchen auch Außenterrassen auf zwei Ebenen gehören. Hier entsteht ein Ort der besondere Aufenthaltsqualitäten schafft und die Innenstadt zusätzlich beleben wird. Ein echtes Highlight entsteht im obersten Geschoss. Wo bislang technische Anlagen untergebracht waren, eröffnen sich künftig neue Perspektiven. Durch die funktionale Verlagerung der Gebäudetechnik in den einzelnen Geschossen und auf dem Dachgeschoss, entsteht Platz für hochwertige Büro-/Praxisflächen mit nahezu umlaufender Terrasse. Ein außergewöhnlicher Arbeitsort mit Blick über die Dächer von Pforzheim. Die Entwicklung steht exemplarisch für den Wandel innerstädtischer Immobilien. Weg von monofunktionalen Konzepten, hin zu lebendigen, gemischt genutzten Orten mit hoher Aufenthaltsqualität.
Stimmen zum Projekt:
Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, Peter Boch:
„Die heutige Unterzeichnung eines Mietvertrages mit dem Modehaus Zinser ist ein starkes Signal für die Zukunft unserer Innenstadt. Es zeigt sich, Visionen gepaart mit attraktiven Konzepten, Engagement, partnerschaftlicher Zusammenarbeit und Beharrlichkeit können dazu beitragen, zentrale Lagen neu zu beleben. Für unsere Fußgängerzone bedeutet das einen wichtigen Impuls und zusätzliche Anziehungskraft. Insgesamt wird die gesamte östliche Innenstadt in den kommenden Jahren eine grundlegende Runderneuerung erfahren und spürbar an Lebendigkeit gewinnen.“
Geschäftsführerin der STADTBAU GmbH PFORZHEIM, Barbara Früh:
„Die Neuausrichtung und Transformation dieser Immobilie war für uns eine herausfordernde, aber zugleich spannende Aufgabe. Unser Ziel war es, ein nachhaltiges und tragfähiges Konzept zu entwickeln und gleichzeitig einen echten Mehrwert für die Innenstadt zu schaffen. Es freut mich besonders, dass es uns gelungen ist, mit einem so renommierten und starken Ankermieter einen Mietvertrag abzuschließen.“
Geschäftsführer Modehaus ZINSER, Christian Klemp:
„Wir suchen gezielt nach besonderen Standorten mit Strahlkraft, nach Häusern die Emotionen wecken und Menschen gerne besuchen. Unser Anspruch ist es, ein Modehaus für ein breites Publikum zu schaffen, mit Mode für Damen, Herren und Kinder sowie mit Lifestyle- und Wäsche-Sortimenten. Damit setzen wir auf ein umfassendes Vollsortimentskonzept, das viele Zielgruppen anspricht. Wir freuen uns darauf, diesen besonderen Standort in der Innenstadt mit unserem Angebot weiter zu beleben.
Geschäftsführer Modehaus ZINSER, SteSen Mächtle:
„Die Entscheidung, gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten einen neuen Standort zu eröffnen, ist für uns ein klares Bekenntnis zu unserer langfristigen
Unternehmensstrategie und zu unserem Vertrauen in den stationären Handel. Wir sind überzeugt, dass Menschen auch heute Wert auf ein inspirierendes Einkaufserlebnis, persönliche Beratung und sorgfältig ausgewählte Kollektionen legen.“
Geschäftsführer der NEWCO SERVICE DEVELOPMENT GmbH, Thomas Männel:
„Hinter diesem Projekt stehen viele Monate intensiver Arbeit, unzählige Abstimmungen und ein starkes Team aus unterschiedlichsten Disziplinen. Als Projektkoordinator sind wir stolz darauf, dass aus der entwickelten Vision nunmehr Realität wird und die Liegenschaft auch im Sinne der Nachhaltigkeit weiter Nutzen stiftet. Mein besonderer Dank gilt daher allen Beteiligten für die lösungsorientierte Zusammenarbeit.“
