Bereits im dritten Jahr in Folge engagiert sich die Firma Dentaurum im Bereich der klimaresilienten Aufforstung des Stadtwaldes Pforzheim. Das in Ispringen ansässige Dentalunternehmen finanziert damit auch in diesem Jahr wieder die Anschaffung und Pflanzung von rund 775 Bäumen. Diese sind besonders klimaresilient, da sie eine hohe Trockenresistenz haben und als besonders anpassungsfähig gelten. Es handelt sich dabei schwerpunktmäßig um die Baumarten Elsbeere und Feldahorn. „Mit ihren Eigenschaften sind diese Baumarten am Standort Klapfenhardt, der als karger und relativ trockener Standort gilt, gut aufgehoben und zukunftsfähig“, so Umweltbürgermeister Tobias Volle. „Ich möchte mich auch in diesem Jahr wieder sehr herzlich bei der Firma Dentaurum für die finanzielle Unterstützung bei der Aufforstung bedanken. Damit setzt das Unternehmen ein starkes und verlässliches Zeichen für nachhaltiges unternehmerisches Engagement in unserer Region.“
Mark S. Pace, Geschäftsführender Gesellschafter von Dentaurum, erklärt: „Uns ist es wichtig, Verantwortung dort zu übernehmen, wo wir konkret und langfristig etwas bewirken können. Die Unterstützung der Aufforstung im Pforzheimer Stadtwald ist für uns eine überprüfbare, transparente und nachhaltige Maßnahme, deren Wirkung direkt vor Ort sichtbar und spürbar ist.“ Es unterstreiche den Anspruch der Firma, die bereits 1989 Umweltmanagement als Teil der Firmenphilosophie fest verankerte und seitdem ungebrochen intensiv und aktiv betreibt, an ein dauerhaftes und glaubwürdiges Engagement in Sachen Klimaschutz, dass das Projekt bereits im dritten Jahr fortgesetzt werden könne. „Mit der Pflanzung dieser Bäume wird ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung eines stabilen und klimaresilienten Mischwaldes geleistet. Das Engagement zeigt beispielhaft, wie kommunale Forstwirtschaft und regionale Unternehmen gemeinsam Verantwortung für Umwelt- und Klimaschutz übernehmen können“, betont auch Bürgermeister Volle.
Auch aus fachlicher Sicht ist die Unterstützung von großer Bedeutung. „Gerade unter den zunehmenden Herausforderungen durch Trockenheit und Klimawandel freuen wir uns über Partner, die eine langfristige Entwicklung des Waldes mit unterstützen. Die gezielte Pflanzung klimaangepasster Baumarten wie Elsbeere, Feld- und Spitzahorn ist ein wichtiger Baustein für die Stabilisierung des Stadtwaldes. Zum Schutz vor Wildverbiss kamen Verbissschutzhüllen aus Baumwolle und Maisstärke zum Einsatz, die eine ressourcenschonende und umweltverträgliche Alternative darstellen“, erklärt Mario Seefelder, Abteilungsleiter der städtischen Forstverwaltung.
